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Denon D-M40SPBKE2 Kompaktanlage

(4.5 / 5 bei 18 Stimmen)

366,38 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 28. Juni 2017 2:33

Ausgangsleistung2 x 30 Watt
Anschlüsse

zusätzlich: 2 digitale optische Eingänge für den Anschluss eines Fernsehers, einer Settopbox oder anderer digitaler Quellen

Fernbedienung
Wiedergabeformate

CD, FM (und DAB/DAB+ in der D-M40DAB Version) Radio oder USB-Medien einschließlich iDevices

LieferumfangDenon D-M40SPBKE2 Kompaktanlage

Gesamtbewertung

83%

Sound
79%
Verarbeitung
86%
Design
89%
Lieferumfang
88%
Leistung
73%

Denon hat sich einer Aufgabe gestellt: Die beliebteste Stereo-Anlage Europas noch besser machen und es scheint so, dass diese Aufgabe durchaus mit Bravour gemeistert wurde. Dafür wird einfach als Basis die Denon D-M39 als Basis genommen, die bereits sehr erfolgreich ist und diese stattet man dann mit weiteren nützlichen Funktionen aus. Genau das hat Denon mit der D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage getan.

Die D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage in der Übersicht

Das erste was im Test auffiel, war, dass die Kompaktanlage wie gewohnt bestens verbaut ist. Denon hat sich bei der D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage strikt an dem Design der M39 gehalten und hat den CD-Receiver in ein Aluminium Gehäuse verpackt, sodass dieser vollkommen schwingungsfrei arbeiten kann. Nach Angaben des Herstellers wurden auch die Bedienungstasten verbessert, die sich an der Frontseite befinden, sodass man einen einfachen Zugriff auf die wichtigsten Abspielfunktionen hat sowie auf die Quellenanwahl. Was den Lautstärkeregler angeht, so ist dieser bei der D-M40 etwas größer wie beim Vorgänger und das hat zum Vorteil, dass er besser greifbar ist und ein vorbildliches Drehmoment aufweist.
Auch im Anschluss-Terminal fielen im Test vorgenommene Verbesserungen auf. So wurden die Lautsprecher-Klemmen überarbeitet, die jetzt zu Kabelschuhen und Bananensteckern kompatibel sind und ebenso die Kupferdrähte aufnehmen, die im Lieferumfang enthalten sind.

Die Kompaktanlage im Test

Leider wirkt das Display, dass aus einer zweizeiligen Punktmatrix besteht, nicht besonders spektakulär, besonders in Zeiten der grafischen Touch-Displays, aber dafür bietet es eine sehr gute Lesbarkeit. Auf dem Display können die Zusatzinformationen von Radiosendern, Künstler-Namen und Musik-Titel dargestellt werden. Denon setzt bei der D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage weiterhin auf das Schubladenlaufwerk, anstelle des Slot-in-Mechanismus, aber im Test fiel das schnelle Auslesen von MP3- sowie auch normalen Audio-CDs positiv auf. Der USB-Port, der sich auf der Front befindet, erhielt einige neue Funktionen, durch die es möglich ist, sogar von iPad und iPhone Musik abzuspielen. Die Steuerung kann einfach über die beiliegende Fernbedienung vorgenommen werden. Der CD-Receiver lädt im Stand-by-Modus die Geräte separat auf, wobei die Android-Smartphones und MP3-Player mit dem analogen Cinch-Eingang mit der D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage verbunden werden müssen. Des Weiteren ist die Kompaktanlage mit einem FM-Radio-Tuner ausgestattet.
Was den Klang bzw. den Sound der Denon D-M40 angeht, so klingt alles sehr natürlich und klar und jeder Song kommt mit einem ordentlichen Schub und das bedeutet, dass die Raumdarstellung und die Tiefenwirkung für eine Kompaktanlage auf hohen Niveau ist.

Die Vor- und Nachteile der D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage

 

Die Vorteile:
• Eine gute Verarbeitung
• Ein hervorragender Klang
• Die Fernbedienung ist übersichtlich
• Apple-Produkte werden unterstützt
• 2 optische Eingänge

 

Die Nachteile:
• es gibt keinen Netzwerk-Anschluss
• es gibt keine Bluetooth-Funktion

 

Fazit

Bei der D-M40 SPBKE2 Kompaktanlage handelt es sich um eine sehr gelungene Weiterentwicklung der erfolgreichen D-M39. Denon hat in diese Kompaktanlage nützliche Funktionen verbaut, auch wenn der eine oder andere evtl. noch eine Schnittstelle vermisst. Aber alles was diese Kompaktanlage kann, das meistert sie mit Perfektion. Nur selten kann ein solch guter Klang aus einer kompakten Stereo-Anlage vernommen werden.


366,38 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 28. Juni 2017 2:33